Montag, Oktober 13, 2008
MDT - ein SD-Modell
Ich habe vor einiger Zeit eine wirklich sehr intelligente Kritik am ID-Ansatz gefunden, die ich - nach diesem Beitrag - nun gerne mit euch teilen möchte, sofern ihr sie noch nicht kennt. Es handelt sich dabei um die "Multiple Designers Theory" von Richard B. Hoppe. Wenn man den auf der angegebenen Seite eingestellten Links folgt, findet man noch viele weiter Informationen dazu. Richard macht deutlich, dass ein Design-Ansatz ohne Designer-Bezug letztendlich nichts Neues generieren kann. Auch wenn Richards Motivation, eben nicht von einem einzelnen Designer auszugehen natürlich eine gewisse Ironie birgt und die Arbeit auch ansonsten nicht an Seitenhieben spart, halte ich sie dennoch für sehr wertvoll und weit mehr als eine gute Satire, da sie auf sehr lockere Art und Weise zeigt, wie man ein "Mehr" gegenüber dem Design-Ansatz von Dembski et al. erarbeiten könnte. Der Text ist daher ein Muss für jeden, der an der Ausarebeitung der teleologischen Perspektive interessiert ist.
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