Einleitung
In Kommentaren auf dem Blog wurde ich schon oft aufgefordert, einmal meinen Standpunkt zu ID zusammenzufassen. Grund waren Äußerungen meinerseits, denen zu entnehmen war, dass ich nicht denke, dass ID eine naturwissenschaftliche Theorie ist und schon gar nicht, dass es in der Wissenschaft und Bildungspolitik momentan irgendwelche Ansprüche zu stellen hat. Auf der anderen Seite bekenne ich mich jedoch auch offen zu einer teleologischen Perspektive zum Ursprung und zur Entwicklung des Lebens und noch spezifischer zu meinem persönlichen Glauben an den Gott der Bibel als dessen Schöpfer und Erhalter. Viele haben in diesen beiden Aspekten meiner Position einen Widerspruch gesehen, der meines Erachtens größtenteils wohl darauf zurückzuführen ist, dass ich "ID" nicht im selben Sinne akzeptiere und vertrete, wie die meisten anderen ID-Vertreter, sondern als Denkoption analysieren und strukturieren möchte. Eine solche Evaluation ist nicht immer einfach und führt schon gar nicht immer zum für einen am angenehmsten Ergebnis. So habe auch ich erkennen müssen, dass ID keine positive Evidenz oder Vorhersagen vorzuweisen hat und das auch nie können wird. Dennoch liegt mir ein teleologischer Deutungsrahmen der Natur als philosophischer Theist und gläubiger Christ nahe und ich möchte gerne darlegen, was meiner persönlichen Meinung nach geschehen müsste, damit dieser an Boden gewinnen könnte. Dieses konstruktive Anliegen ist jedoch vorerst mit dem vielen mit-IDlern sicher als destruktiv erscheinenden Unterfangen verbunden, falsche Vorstellungen zum Status des ID-Ansatzes zu kritisieren und zu beseitigen.
Dysteleologie und ID
Markus Rammerstorfer hatte in einem
Beitrag auf diesem Blog (Rammerstorfer 2008) darauf hingewiesen, dass das Wetter während der Olympiade durch "Intelligentes Design" bestimmt werden sollte und dazu Eckelsberger (2007) zitiert.
"Während sich andere Veranstalter damit zufrieden geben, auf schönes Wetter zu
hoffen, überlassen die Gastgeber der Olympischen Spiele 2008 in Peking nichts
dem Zufall. Am Tag des Eröffnungsfestes werden Mitarbeiter des chinesischen
Weather Modification Program für wolkenlosen Himmel über der Stadt sorgen. Wurde künstlicher Regen früher eingesetzt, um Dürre zu verhindern und die Ernte zu verbessern, wird die Technologie in China heute auch im Kampf gegen Waldbrände, Sandstürme oder schlicht unpassendes Wetter verwendet."
Perfekt ist das chinesische Wetter nun wohl doch nicht. So berichtet Deininger (2008):
"Blitz und Donner verhinderten gestern die Kanuslalom-Entscheidungen im
Shunyi-Kanupark von Peking."
Daraus leitet sich nun natürlich kein Argument gegen Wetter-Design an für sich ab - intelligentes Design muss eben nicht optimales Design sein (vgl. Haller & Heilig 2008). Intelligent Design macht keine Aussagen über den Designer und damit auch nicht über seine Methoden.
Erwartungen allgemein und ID
Damit kann ID jedoch auch keine Voraussagen bezüglich der Güte des Designs machen. Zwar besteht im Rahmen von ID auch die Möglichkeit von Hochfunktionalität der "Junk"-DNA, die innerhalb einer ateleologischen Perspektive unter Umständen nicht gegeben ist, aber ID erzwingt diese Erwartung keinesfalls. Der Designer könnte auch ein stümperndes Alien-Baby sein oder eine verschwendungssüchtige Gottheit. Es ist daher absolut sinnlos, wenn O'Leary (2008) fragt, ob es eine ID-Voraussage dafür gäbe, ob es Leben auf anderen Planeten gibt oder nicht. Ihre Frage ist deswegen sinnlos, weil ID dazu prinzipiell nichts sagen kann. Ebenso ist es einfach nur falsch, wenn Dembski (1998) im Sinn von Lange (2007) behauptet:
"If [...]organisms are designed, we expect DNA, as much as possible, to exhibit
function."
Wenn wir nur wissen, dass die Organismen designt sind und nicht mehr, nicht von wem und nicht, wie und auch nicht warum, dann erwarten wir erstmal - nichts (umso peinlicher sind anderslautende Versuche, wie etwa
dieser,
dieser oder
dieser). Ganz einfach, weil sich aus der Annahme von Design keine Erwartungen ableiten lassen - außer, dass ateleologische Erklärungsansätze sich als ungenügend herausstellen werden und letztendlich teleologische Modelle die Daten besser integrieren können. Erste Erwartung ist rein negativ und kann wohl kaum als produktives Forschungsprogramm gelten. Die zweite Erwartung regt tatsächlich naturwissenschaftliche Arbeit und Modellbildung an. So lange ID
selbst jedoch als hinreichende Antwort betrachtet wird, werden solche Erklärungen wohl nie formuliert werden. Doch genau das ist das Entscheidende, das, was ID tun müsste.
ID ist keine naturwissenschaftliche Theorie
ID ist keine naturwissenschaftliche Theorie. Das liegt meines Erachtens weniger daran, dass man dem Konzept anhand von Demarkationskriterien die Zugehörigkeit zum Bereich der Naturwissenschaften absprechen könnte, sondern viel mehr an dem Teil der "Theorie". So die Standard-Definition zu ID:
„The theory of intelligent design (ID) holds that certain features of the
universe and of living things are best explained by an intelligent cause rather
than an undirected process such as natural selection. “(Hervorhebung nicht im
Original) [1]
Auch im deutschsprachigen Raum existiert die Ansicht, ID sei eine „Theorie“. Immerhin überschreiben Lönnig & Meis (2006a) einen Beitrag mit „Intelligent Design ist eine wissenschaftliche Theorie“. In einem anderen Artikel (Lönnig & Meis 2006b) referieren sie durchaus korrekt Thesen der ID-Bewegung, werden dem Anspruch des Titels ihrer Arbeit („Intelligent Design (ID) liefert wissenschaftliche Erklärungen“) jedoch nicht gerecht, da sie nicht aufzeigen, welche „wissenschaftliche[n] Erklärungen“ ID angeblich liefert. Denn was ist nun der wirklich erklärende Aspekt von ID? Wie sehen diese „wissenschaftlichen Erklärungen“ aus, die ID liefert? Schon aus der Formulierung der Autoren selbst geht doch (wohl unbeabsichtigt) hervor, dass „ID“ diese Erklärung noch nicht selbst sein kann. Sie liefert sie nur, ist also auf einer übergeordneteren Ebene anzusiedeln, als die aus ihr hervorgehenden Erklärungs-Ansätze. „Struktur XY ist designt.“ kann wohl kaum als wissenschaftliche Erklärung im eigentlichen Sinne gelten. Die Fragen: „Wo/Wann/Wie/Wozu/Durch wen wurde designt?“ werden von ID selbst nicht beantwortet, da hier kein Bezug auf den jeweils angenommenen Designer genommen wird. Ohne diese Fragen steht der Ansatz jedoch auch ohne spezifischen Erwartungen da und damit ohne wissenschaftlichen Erklärungswert. Dieses Dilemma lässt sich auflösen, versteht man das „theory“ in der zitierten Definition etwas umgangssprachlich (im Sinne von: „Wer hat die Chips gegessen?“-“Ach, ich habe da so eine Theorie/Idee/einen Verdacht...“): ID wäre demnach die „Theorie“, dass gewisse Aspekte des Universums und des Lebens am besten durch Theorien erklärt werden können, welche eine intelligente Ursache beinhalten. Ebenso, wie der gegenübergestellte ungerichtete Mechanismus ja auch erst noch spezifiziert werden muss, damit eine Theorie gebildet werden kann („such as natural selection“), gilt dies auch für die teleologische Position: ID entspricht der Position, dernach manche Aspekte des Universums und des Lebens am besten durch Theorien erklärt werden können, welche eine intelligente Ursache beinhalten – such as eine übernatürliche Schöpfung aller Grundtypen vor wenigen tausend Jahren (vgl Junker 2005) oder eine von Außerirdischen durch „frontloading“ initiierte Evolution (vgl. Gene 2007).
SD-Modelle
Solche erklärenden Theorien im Rahmen von ID werden als „SD-Modelle“ (vgl. Heilig 2008) bezeichnet. „SD“ leitet sich von „Spezifischem Design“ ab und bezieht sich im Kontrast zu ID ganz speziell auf den angenommenen Designer, seine Design-Methoden und die durch ihn vorgegebenen Rahmenbedingungen. Im Rahmen der Evaluation (bisher noch nicht ausformulierter) SD-Modellen kann dann auch das Dysteleologie-Argument von Bedeutung werden, wie bereits an anderer Stelle vermerkt wurde (Haller & Heilig 2008):
Mutmaßlich ineffiziente Strukturen in der Natur ('inkompetentes Design') sind also kein Argument gegen ID. Sie können erst dann eine Rolle für die Diskussion spielen, wenn es darum geht, den Designer zu identifizieren und das erkannte Design zu interpretieren. Der ID-Ansatz lässt die Person des Designers, seine Eigenschaften, seine Methode jedoch außer Betracht. Erst wenn dessen Eigenschaften (beispielsweise: 'gut' oder 'allmächtig') oder seine Methode (beispielsweise als 'Flickschuster', der das bereits vorhandene Material mitverwendet) ins Gespräch kommen, könnten diese suboptimale Strukturen von Interesse sein.
GTID
Ehe wir auf die SD-Modelle zurückkommen, möchte ich kurz die Idee der "GTID" vorstellen. Die „Generaltheorie Intelligenten Designs“ wurde von Rammerstorfer (2006; 119ff) vorgeschlagen und ist durch die Erkenntnis motiviert, dass es zum momentanen Zeitpunkt keine „Design-Theorie“ gibt, welche testbare Voraussetzungen macht, die sich direkt aus ihrem Rahmen ergeben.Selbst der „Vater“ der ID-Bewegung, Philipp Johnson, räumt laut D’Agnostino (2006) ein:
„I also don’t think that there is really a theory of intelligent design at the present time to propose as a comparable alternative to the Darwinian theory, which is, whatever errors it might contain, a fully worked out scheme. There is no intelligent design theory that’s comparable.“
Daher sei es auch nicht sinnvoll, mit ID in die Schulen drängen zu wollen, es gäbe ganz einfach kein Produkt anzubieten, das bereit sei für „competition in the educational world“. Eine positive Theorie auszuarbeiten sei eine noch ausstehende Arbeit. Das sei „the job of the scientific people that we have affiliated with the movement. Some of them are quite convinced that it’s doable, but that’s for them to prove ...“.
Und auch Nelson (2006) unterstrich die noch anstehende Arbeit, als er sagte:
„Easily, the biggest challenge facing the ID community is to develop a full-fledged theory of biological design. We don’t have such a theory right now, and that’s a real problem. Without a theory, it’s very hard to know where to direct your research focus. Right now, we’ve got a bag of powerful intuitions and a handful of notions such as irreducible complexity and specified complexity, but as yet, no general theory of biological design.“
Rammerstorfer greift dies auf und bestätigt, dass ID das Muster des Lebens [2] nicht erklären würde. Ein Umstand, der sinngemäß auch schon, Rammerstorfers Ansicht nach berechtigt, von ID-Kritikern festgestellt wurde (vgl. Korthoff 2004; 47). ID suche zwar in diesem Muster des Lebens nach Hinweisen auf Planung, aber ID liefere keine Erklärung für seine Entstehung und dafür, warum das Muster so sei, wie es eben ist. Diese Problematik läuft letztendlich darauf hinaus, dass nach einem „Modus des Designs“ gefragt wird, nach einem einheitlichen Schöpfungsplan. Erste Überlegungen in diese Richtung stammen von ReMine (1993) und Junker (2002). ReMine und Rammerstorfer sind sich einig, dass eine GTID, welche diesen einheitlichen Plan identifizieren und daraus Erwartungen ableiten und einem Test unterziehen möchte, „from the data“ her begründet werden müsste, also auf eine empirische Basis aufgebaut. Eine GTID müsse auf Naturbeobachtungen beruhen, und nicht wie Schöpfungslehren auf einer Offenbarung.
Was ist von der GTID zu halten? Ist sie dem Wettstreit zwischen vielen SD-Modellen vorzuziehen? Ich denke nicht. Ich denke, dass sie sogar absolut unmöglich ist. Die GTID ist im Grunde der Superlativ der Schwächen des ID-Konzepts: Während hier noch immer kein Bezug zum Designer bestehen darf, sollen positive Erwartungen zu seinem Design formuliert werden. Das konnte ID schon nicht leisten, noch viel weniger wird es GTID können. Rammerstorfer räumt das im Prinzip selber ein und verweist auf die Notwendigkeit von SD-Modellen, wenn er schreibt:
„Im Ganzen wird das auch darauf hinauslaufen, dass man sich über die Intentionen
der planenden Instanz Gedanken macht.“
Soetwas ist weder im Rahmen von ID noch im Paradigma der GTID auch nur im Ansatz möglich. Mit diesem Zitat widerspricht er sich selbst: Um etwas über die Intentionen aussagen zu können, muss man sich einig sein über die Person des Designers, seinen Charakter, seine Pläne (wie eben im Rahmen einer Designer-Theorie, die mit SD arbeitet). Das ist innerhalb des ID-Paradigmas schon deswegen unmöglich, weil hier ganz verschiedene Vorstellungen von der Person des Designers bestehen. Der Designer wird dabei sehr häufig mit einer Gottheit und ihrer entsprechenden Offenbarung identifiziert, ist also ganz extrem von der Weltanschauung und dem Glauben des Einzelnen abhängig. Das ist das genaue Gegenteil dessen, was Rammerstorfer als Grundlage für eine GTID fordert.
Von ihrer inneren Widersprüchlichkeit abgesehen, die GTID schon theoretisch unmöglich macht, sehe ich bei ihr einen weiteren schwerwiegenden – diesmal praktischen – Nachteil gegenüber dem Wettbewerb zwischen verschiedenen SD-Modellen darin, dass das „Muster des Lebens“ selbst, je nach angenommenem Designer, auf ganz unterschiedliche Art und Weise erklärt werden muss. Während im Rahmen biblisch orientierter Schöpfungslehren die Ähnlichkeitsverteilung oberhalb der Grundtypenebene nicht durch eine gemeinsame Abstammung erklärt werden kann, schreibt beispielsweise Behe (2007), der sich dieser Annahme nicht verpflichtet fühlt, der Designer zeichne nur für Unterschiede verantwortlich - Gemeinsamkeiten seien auf Gemeinsame Abstammung zurückzuführen.
Die Verteilung der Merkmale unter den Lebewesen ist einfach zu sehr mit der jeweiligen Design-Methode und somit mit einem spezifischen Designer verbunden, als dass es möglich wäre, hier eine gemeinsame Basis aller ID-Vertreter zu finden. Noch dazu haben Behe (2007) und Gene (2007) mit ihren Büchern bereits begonnen, ihre speziellen Vorstellungen zu beschreiben, in welchem Rahmen Design ihrer Meinung nach auftritt und im Falle Behes auch, wie dies in einem größeren Kontext (Kosmologie, Geologie usw.) einzuordnen ist. [3]
Schlussfolgerungen
Ein Großteil der Kritik an ID ist verfehlt, weil sie fälschlicherweise voraussetzt, intelligentes Design würde automatisch optimales Design bedingen. Das Dysteleologieargument trifft ID jedoch nicht. Auf der anderen Seite heißt das jedoch auch, dass ID keine positiven Erwartungen formulieren kann. ID wird nie aus seinen Kinderschuhen herauswachsen, wenn es nicht anerkennt, dass es selbst keine naturwissenschaftliche Theorie ist, sondern allerhöchstens einen Rahmen liefert, innerhalb dessen erst noch Theorien (Designer-Theorien; SD-Modelle) gebildet werden müssen. Dieser Weg wird mühsam und mit vielen Rückschlägen, falsifizierten SD-Modellen und enttäuschten Erwartungen verbunden sein. Er lohnt sich nicht, möchte man möglichst schnell in die Lehrpläne integriert werden und auch nicht, wenn man gerne zig populärwissenschaftliche Bücher schreibt, in denen man die "Ergebnisse" der ID-Forschung immer und immer wieder noch allgemeinverständlicher zusammenfasst. Es ist jedoch auch die einzige Möglichkeit für die teleologische Perspektive, jemals wieder Eingang in die Biowissenschaften zu finden. Intelligent Design ist sicherlich kein Kurzzeitkreationismus (vgl. Ross 2005) - im Hinblick auf falsifizierbare (im Fall des YEC: falsifizierte?; Laudan 1996, 210-230) Randbedingungen, testbare Voraussagen und Publikationsliste müsste man jedoch eigentlich sagen: ID ist nicht mal Kurzzeitkreationismus.
Literatur
Behe MJ (2007) The Edge of Evolution. New York.
D'Agostino M (2006) In the matter of Berkeley v. Berkeley. Berkeley Science Review 10, 31-35.
Deininger P (2008) Augsburger Kanuten müssen auf Finaleinsatz warten. Augsburger Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Sport/Uebersicht/Artikel,-Augsburger-Kanuten-muessen-auf-Finaleinsatz-warten-_arid,1302046_regid,2_puid,2_pageid,4291.html
Dembski WA (1998) Intelligent Science and Design. First Things 86, 21-27.
Eckelsberger G (2007) Wetterkontrolle: Klarer Himmel für Olympia 2008.
pressetext.austria: http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=070716032
Gene M (2007) The Design Matrix.A Consilience of Clues. Arbor Vitae Press.
Haller T & Heilig C (2008) Spinnen-Design oder Spinnen-"Design"? Essay zu einem
vieldiskutierten Begriff. Studium Integrale Journal 15, 43-45.
Heilig C (2008) Das Analogieargument - Kritik und Gegenkritik. Sokrates. Die freie
Zeitschrift für Philosophie 2, 18-39.
Junker R (2002) Ähnlichkeiten, Rudimente, Atavismen. Hänssler.
Junker R (2005) Wissenschaft im Rahmen des Schöpfungsparadigmas. Artikel für Wort und Wissen: http://wort-und-wissen.de/artikel/a02/a02.html.
Lange K (2007) ENCODE - Wissenschaftliche Vorhersage des ID bestätigt. Evolution und Schöpfung: http://evolution-schoepfung.blogspot.com/2007/07/encode-wissenschaftliche-vorhersage-des.html.
Laudan L (1996) Beyond Positivism and Relativism. Westview Press.
Lönnig WE & Meis F (2006a) Intelligent Design (ID) liefert wissenschaftliche Erklärungen. Methodologische Bemerkungen zu einem klaren Verhältnis (Erste Diskussionsrunde). Religion, Staat, Gesellschaft. Zeitschrift für Glaubensformen und
Weltanschauungen. Journal for the Study of Beliefs and Worldviews 7, 289-318.
Lönnig WE & Meis F (2006b) Intelligent Design (ID) ist eine wissenschaftliche Theorie (Zweite Diskussionsrunde). Religion, Staat, Gesellschaft. Zeitschrift für Glaubensformen und Weltanschauungen. Journal for the Study of Beliefs and Worldviews 7, 331-342.
Nelson PA (2006) In: The Measure of Design. Touchstone 17.
Korthoff G (2004) Common Descent. It's All or Nothing. In: Young M & Edis T (Hg.) Why Intelligent Design Fails. Rutgers University Press, 32-47.
O'Leary D (2008) Do ID theorists have any predictions about finding life on other planets. Uncommon Descent: http://www.uncommondescent.com/intelligent-design/do-id-theorists-have-any-predictions-about-finding-life-on-other-planets/.
Rammerstorfer M (2006) Nur eine Illusion? Biologie und Design. Marburg.
Rammerstorfer M (2008) Atheistische Wettergötter: "Wir überlassen nichts dem Zufall". Evolution und Schöpfung: http://genesisnet.info/aktuelles/link.php?Sprache=de&Link=5&Datei=2008%2F04%2Fatheistische-wettergtter-wir-berlassen.html.
ReMine WJ (1993) The Biotic Message. Saint Paul.
Ross (2005) Who Believes What? Clearing up Confusion over Intelligent Design and Young-Earth Creationism. Journal of Geoscience Education 53, 319-323.
Anmerkungen[1] (http://www.intelligentdesignnetwork.org/) oder: „The theory of intelligent design holds that certain features of the universe and of living things are best explained by an intelligent cause, not an undirected process such as natural selection.“ (
http://www.discovery.org/csc/topQuestions.php)
[2] Laut Rammerstofer (2006, 119):
„Das Muster des Lebens: Vom Aufbau auf mikroskopischer und makroskopischer Ebene bis hin zur Ebene des Verhaltens; die Unterteilung des Lebens in Gruppen und daran geknüpfte Baupläne, die Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen diesen – und die fossile Überlieferung des Lebens in der Vergangenheit.“
[3]Aus der Ankündigung:
„With The Edge of Evolution, the theory of intelligent design finally has its
masterwork, a comprehensive scientific statement that draws the line between
random and non-random mutation in nature; defines the principles by which
Darwinism evolution can be distinguished from designl fits design theory
together with the findings of cosmology, chemistry, and physics into an
overarching theory of the universe; and lays out a research program, with
predictions, to counter the failed predictions of Darwin’s enthusiasts.“