Samstag, März 28, 2009

Abfolge fossiler Krebstiere

Siehe hier. Erste Gedanken zu dem Thema hatte ich dereinst auf diesem Blog geäußert. Zusammenfassung des überarbeiteten Aufsatzes ["Ursachen fossiler Muster. Vergleich von phylogenetischer und ökologischer Deutung am Beispiel des Komplexitätsgewinns der Krebstiere (Crustacea)"]:

Die Organismengruppen tauchen im Fossilbericht nicht gleichzeitig in der geologischen Schichtenfolge auf. Ihre Abfolge wird unter der Voraussetzung einer Stammesgeschichte so gedeutet, dass bis zu einer bestimmten Zeit in der Erdgeschichte fossil nicht in Erscheinung getretene Formen in der Regel noch nicht evolviert waren. Es sind jedoch Fälle bekannt, in denen diese Gruppen über einen bestimmten Zeitraum hinweg existiert haben müssen, obwohl sie in den entsprechenden Sedimenten nicht gefunden wurden. Dies wird durch „geologisch nicht überlieferte Lebensräume“ erklärt, in welchen sich die Lebewesen während dieser Zeitspanne in Kleinpopulationen aufgehalten haben sollen. Erst unter ökologischen Bedingungen, die für die jeweilige Organismengruppe vorteilhaft waren,
soll diese sich dann ausgebreitet und durch mikroevolutive Prozesse in zahlreiche Arten aufgespalten haben, wodurch sie die fossile Nachweisgrenze überschritten. Konzepte, welche in diesem Ansatz eine grundlegende Erklärung für die Abfolge der Organismengruppen im Fossilbericht sehen (vgl. STEPHAN 2002), stehen vor einer Herausforderung, wenn diese Überlieferung einem Muster, einer Regel zu entsprechen scheint: Wieso kommt es zu dieser spezifischen Sortierung und nicht zu einer mehr oder weniger chaotischen Sukzession, wenn der Fossilsequenz der Organismengruppen mehr oder weniger zufällige, ökologische Ursachen zugrunde liegen? ADAMOWICZ et al. (2008) liefern in ihrer Arbeit über fossile Krebstiere (Crustacea) einen solchen Befund eines Musters, der in diesem Artikel diskutiert wird. Es gibt starke Argumente dafür, dass über das Phanerozoikum hinweg betrachtet die Ordnungen des Unterstamms Crustacea einen deutlichen Komplexitätszuwachs in ihrer Gliedmaßenausstattung aufweisen. Die Autoren sehen
darin einen phylogenetischen Trend. Im vorliegenden Artikel soll der Versuch unternommen werden, eine alternative Deutungsmöglichkeit aufzuzeigen, welche ökologische Gründe für die spezifische Fossilabfolge anführt: Dabei wird vorgeschlagen, dass die Krebstiere mehrere Untergruppen beinhalten, welche im Fossilbericht aus ökologischen und nicht stammesgeschichtlichen Gründen aufeinander folgen und die unterschiedlich komplexe Merkmalsausstattungen bezüglich der Gliedmaßen aufweisen. Da auf der Ordnungsebene eine markante Diskontinuität im Hinblick auf die Gliedmaßenkomplexität auftritt, liegt es nahe zu vermuten, dass diese Gruppen mit den Ordnungen der Krebstiere identisch sind. Dabei sind die (nach diesem Kriterium!) komplexeren Krebstiergruppen nicht qualitativ „besser“ oder „höherentwickelt“: Die Gruppen mit einer weniger vielseitigen Ausstattung stellen in einer relativ hürdenlosen Ökologie die passende Problemlösung dar. Daher wird die Möglichkeit diskutiert, dass der von ADAMOWICZ et al. (2008) beobachtete fossile Trend letztendlich eine Entwicklung auf der Ebene der Ökologie widerspiegelt: Eine komplexer werdende Ökologie fördert und fordert entsprechend komplexere, organismische Konstruktionen, lässt also etwa die bereits existierenden, an Gliedmaßtypen reicheren Gruppen aus ihren geologisch nicht überlieferten Lebensräumen hervortreten, erlaubt deren Diversifikation und ihren Arten das Überschreiten der fossilen Nachweisgrenze. Möglicherweise ist die Erklärung für den Komplexitätsgewinn auch eine Kombination aus einem ökologischen und einem in dieselbe Richtung weisenden evolutiven Trend. Trends in der Diversifikation passen gut zur Vorstellung teleologischer Mikroevolutionsprozesse, wie sie etwa auf der Basis „polyvalenter Stammformen“ angenommen werden können. Die für den Prozess des Heraustretens aus den geologisch nicht überlieferten Lebensräumen verantwortlichen Merkmale der jeweiligen Gruppen, welche zu den neuen ökologischen Bedingungen passen und diesen neuen Lebensraum für die Gruppe „aufschließen“, werden als „key characters“ (Schlüsselmerkmale) bezeichnet. Der gängige Begriff der „key innovations“ (Schlüsselneuheiten) hingegen ist bereits eine phylogenetische Interpretation des Merkmals, setzt also voraus, dieses sei de novo evolutiv innerhalb einer Evolutionslinie entstanden. Es werden Möglichkeiten diskutiert, zwischen fossilen Schlüsselmerkmalen zu unterscheiden, welche makroevolutive Neukonstruktionen (key innovations) darstellen und solchen, die bereits zuvor als gewöhnliche Merkmale in Organismengruppen existierten („Präadaptionen“), aber erst nach Umweltveränderungen aus ihren zuvor begrenzten geologischen Lebensräumen heraus und auch fossil in Erscheinung traten. Der Ursprung der Präadaption wird diskutiert. Im Anschluss wird die Frage aufgeworfen, wie die hier zusammengetragenen Überlegungen helfen könnten, auch andere fossile Muster, wie etwa das Auftreten von Zwischenformen, in einem ökologischen, nicht-phylogenetischen Rahmen zu interpretieren.

Kirche zeichnet Kritik an „theistischer Evolution“ aus

[Vorbemerkung von Christoph Heilig: Dieser Beitrag erschien im "Wort und Wissen Info 1/2009" und gibt als solcher die Position der Redaktion wider, nicht jedoch unbedingt in jedem Punkt meine eigene. Das nur, damit ich nacher nicht Rede und Antwort für jeden Nebensatz stehen muss... ;-) Mehr zu meiner Position in kompakter Form wie gehabt hier.]

Mit einem zweiten Preis beim Wettbewerb „Christentum und Kultur“ wurde eine Arbeit von Christoph Heilig (Illerkirchberg bei Ulm) über Kritik an „theistischer Evolution“ ausgezeichnet. Dieser Wettbewerb ist für Schüler der gymnasialen Oberstufe ausgeschrieben und wird seit sieben Jahren durch eine Kooperation der katholischen und evangelischen Landeskirche ermöglicht (www.ordinariat-freiburg.de/181.0.html). Im vergangenen Schuljahr wurden 57 Arbeiten eingereicht. Landesbischof Ulrich Fischer verlieh am 4. Februar 2009 die Auszeichnungen (www.ekiba.de/9480_9582.php).

Die Preisvergabe an Christoph Heilig ist insofern bemerkenswert, als seine Arbeit deutliche Kritik an der weithin vertretenen Position einer „theistischen Evolution“ vertritt. Diese Auffassung wird in allen neueren kirchlichen Stellungnahmen zugrunde gelegt und besagt, dass Gott die Welt durch einen Prozess erschaffen hat, der aus wissenschaftlicher Perspektive nicht von einer atheistischen und ungelenkten Entstehung der Welt zu unterscheiden ist. Gottes Plan ist hier nur ein außerweltliches Phänomen, das für naturwissenschaftliche Überlegungen bedeutungslos ist. In seiner eingereichten Arbeit macht Christoph Heilig deutlich, dass die Akzeptanz einer solchen Sicht auf die Ursprungsfrage nicht nur aus christlicher Sicht äußerst problematisch ist, sondern bereits auf der Ebene eines unspezifischen philosophischen Theismus kaum begründet vertreten werden kann. Heilig begründet, weshalb die christliche Sicht auf die Ursprungsfrage eine „teleologische Perspektive“ sein müsse, die auch naturwissenschaftliche Befunde vor dem Hintergrund des biblischen Schöpfungsglaubens zu interpretieren versucht. Er formuliert aber auch Kritik an bestimmten Argumentationsweisen im Rahmen des Ansatzes des Intelligenten Designs und stellt im Fazit fest: „Unsaubere Argumentation bezüglich der teleologischen Perspektive (oft von den eigenen Vertretern) hat ein Zerrbild erzeugt, das in der Tat theologisch äußerst fragwürdig ist.“ Er fügt dann aber hinzu: „Wird die teleologische Perspektive jedoch nicht überstrapaziert, so treten diese Schwierigkeiten nicht auf und man kann ‚ID‘ als Christ gelassen vertreten, ohne seinen Glauben von naturwissenschaftlichen Ergebnissen abhängig zu machen.“

Mit einem Verweis auf „intelligentes Design“ sei es dennoch nicht getan. Heilig lehnt das Bestreben der amerikanischen ID-Bewegung, ein „anonymes Design“ als Alternative zur gängigen Evolutionstheorie zu vertreten, ab. Hierbei wird die Identität des Designers nicht berücksichtigt. Erst der Verweis auf einen spezifischen Designer würde es erlauben, testbare Erwartungen abzuleiten, welche für naturwissenschaftliche Forschung interessant sein könnten. Die Bewertung solcher „SD-Modelle“ sei dann jedoch nicht objektiv möglich, sondern von weltanschaulichen Voraussetzungen abhängig. Eben diese Vorgehensweise praktiziert die „Studiengemeinschaft Wort und Wissen“, indem sie versucht, aus dem von ihr vorausgesetzten spezifischen Design-Ansatz Anregungen für die Forschung abzuleiten (z. B. in der Frage des Alters; vgl. „Wie alt ist die Menschheit?“ von M. Brandt).

Die Preisvergabe zeigt, dass auch über ein Thema, das für viele Zeitgenossen nur noch wie ein rotes Tuch wirkt, konstruktiv diskutiert werden kann. Schließlich war die Jury – allen Vorbehalten gegenüber dem Reizwort „ID“ zum Trotz – bereit, eine aus ihrer Sicht differenzierte Kritik an der allgemein vertretenen Lehrmeinung einer „theistischen Evolution“ auszuzeichnen. Ein kleines Wunder angesichts der bisher entschiedenen Ablehnung einer teleologischen Perspektive in der Kirche. In der Laudatio wurde der Beitrag als „ungemein detailreich, äußerst klug und anspruchsvoll“ beschrieben. Ein Jury-Mitglied, das sich öffentlich auch schon deutlich kritisch zu einer teleologischen Perspektive geäußert hatte, lobte im persönlichen Gespräch mit dem Autor die Kritik der Arbeit an der theistischen Evolution ausdrücklich. Sachliches Hinterfragen kann also durchaus Gehör finden und auch fair bewertet werden. Auch wenn es in letzter Zeit ganz andere Erfahrungen gab, darf dies für Wort und Wissen auch als Ermutigung angesehen werden, weiterhin eine sachliche und faire Auseinandersetzung um die Ursprungsfrage zu führen.


Donnerstag, März 19, 2009

Konfusion über Tianyulong confuciusi

Chinesische Wissenschaftler haben fossile Überreste eines ca. 70 cm großen Dinosauriers mit Vorstufen von Federn gefunden. Nichts wirklich spektukaläres eigentlich, bis auf das kleine Detail, dass der pflanzenfressende Heterodontosaurier zu den Ornithischia gehört, wohingegen die heutigen Vögel aus den Saurischia abgeleitet werden.

Sollte sich bestätigen, dass es sich bei den hohlen, haarähnlichen Fortsätzen an Rücken und Schwanz um das handelt, was heute als Vorform von Federn gedeutet wird, müsste man darauf schließen, dass ein gemeinsamer Vorfahre bereits vor über 200 Mio. Jahren diese Anlagen besaß, und dass sich bei späteren Ornithischia-Vertretern wie Triceratops und Stegosaurus Haare und Gefiederansätze wieder zurückbildetet hatten.

Dementsprechend stösst der Fund natürlich auf Skepsis. Laut spiegel.online bezweifelt beispielsweise der US-Paläontologe Lawrence Witmer, dass man aus "den versteinerten Spuren auf hohle Haare" schließen könne. "Außerdem sei es für die Entwicklung von Federn wichtig zu wissen, aus welcher Hautschicht die Haare entspringen. Dies könne aber ebenfalls nicht am Fossil abgelesen werden."
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Sonntag, März 08, 2009

Darwi´ Himmelfahrt

Um es gleich vorweg zu sagen: Nein, heute ist nicht der 1. April, Ihr Kalender stimmt.

Aber jetzt kommt´s: Die Giordano-Bruno-Stiftung fordert in einer Petition allen Ernstes, dass Christi Himmelfahrt künftig als 'Evolutionstag' gefeiert wird.

Begründung: "An „Christi Himmelfahrt“ unternehmen heute viele Familien Ausflüge in die Natur. Angemessener kann ein „Evolutionstag“ kaum begangen werden!" Merke: Natur=Evolution! Was für eine "Begründung"... Genausogut könnte ein überzeugter Pastafari meinen, dass ein Spaghetti-Monster-Tag nicht angemessener gefeiert werden könne, als durch einen Gang in die Natur. Natürlich nur mit Nudeln im Picknick-Korb... (Wobei es an diesem Tag verstärkt Männer sind, die Ausflüge in die Natur unternehmen. Und auch nicht unbedingt der Natur wegen. Aber mit Hopfen und Malz als Naturprodukten lässt sich Darwin ja auch feiern...)

"Die Mehrheit der in Deutschland lebenden Christen glaubt nicht mehr an das Glaubensdogma der leiblichen Auffahrt Jesu in den sogenannten „Himmel“. Es bietet sich daher an, an die Stelle eines überkommenen Mythos, an den nur noch eine verschwindende Minderheit zu glauben vermag, einen Gedenktag zu setzen, der von der Mehrheit der hier lebenden Menschen nachvollzogen werden kann." Selbst wenn Christen nicht an eine "leibliche" Auffahrt Christi glauben, so wird ihnen die Auffahrt an sich sicherlich trotzdem ein gedenkwürdiges Ereignis sein.

Zudem erscheint es nicht gerade sonderlich klug, gerade den Gedenktag an ein religiöses "Dogma" gegen einen Gedenktag an die Evolution auszutauschen, wenn man bedenkt, dass viele Kritiker in der Evolutionslehre ein modernes Dogma sehen.

Hier das offizielle, auf lustig getrimmte Video zur Kampagne: Click! Besonders bedenklich: Für die ideologische Kriegsführung werden zunehmend auch Kinder rekrutiert:



BTW: Seltsam, ein Gott, der das "Fressen und gefressen werden" in der Natur als "sehr gut" bezeichnen würde, hätte "Tomaten auf den Augen". Wenn das "Fressen und gefressen werden" also nichts gutes ist, warum sollte man dann einen Feiertag dafür einrichten? Was soll gefeiert werden, die Milliarden Leichen, denen wir unsere Existenz verdanken? (Kinder, die auf einem Totenschädel tanzen, sind dafür zugegebenermaßen auf makaberer Weise ein perfektes Symbol) Die Antwort weiß wohl weder Susi noch die Bruno-Stiftung. Mal ganz abgesehen davon, dass zahlreiche Biologen das "Fressen und gefressen werden" als Haupttriebkraft der Evolution zunehmend in Frage stellen. Aber so genau sollen es die Kleinen dann wohl doch nicht wissen...
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Siehe dazu auch Schöpfung, Evolution, ID.

Donnerstag, März 05, 2009

Kritische Anfragen an die Grundtypenbiologie

Zusammenfassung zu einem Vortrag auf der 26. Fachtagung für Biologogie von "Wort und Wissen"

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ES SIND NOCH PLÄTZE FÜR DIE TAGUNG FREI! --- Zur Anmeldung!
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Theresa Haller & Christoph Heilig



Die Geschichte schöpfungsorientierter Biologie hat viele verschiedene Ansätze vorzuweisen, mit denen versucht wurde, die „geschaffenen Arten“ des biblischen Berichts zu identifizieren. Zu nennen ist hier aus jüngerer Vergangenheit vor allem die „Baraminology“ (Wood et al. 2003) und die Grundtypenbiologie (Scherer 1993). Letztere gruppiert Organismen aufgrund der direkten oder indirekten Verbindung durch Kreuzungen zu Grundtypen, welche auf polyvalente – genetisch vielseitige – Stammpopulationen zurückgehen sollen und deren Diversifikation durch mikroevolutive Verteilung des bestehenden Potentials erfolgt sein soll. Im Rahmen der biblischen Schöpfungslehre werden diese Grundtypen als Schöpfungseinheiten interpretiert (Junker 2004/2005). Für die Grundtypenbiologie ergeben sich zwei Problemfelder:


  1. Was ist ein Grundtyp (sensu Scherer) überhaupt im taxonomischen Sinn?

  2. Wie korrelieren Grundtypen und Schöpfungseinheiten?

Der Vortrag möchte auf einige Aspekte zu 1) aufmerksam machen, die in den Augen der Referenten zu Verwirrungen führen, sodass im Grunde gar nicht klar ist, was die taxonomische Einheit des Grundtyps (noch ohne jeden Schöpfungsbezug) überhaupt darstellen soll. Kurz soll auch noch auf den Punkt 2) eingegangen werden, da für die bei „Wort und Wissen“ praktizierte Gleichsetzung von Grundtypen und Schöpfungseinheiten kaum eine theoretische Grundlage besteht. Vielmehr ist diese Korrelation äußerst spekulativ. Auf die Baraminologie wird in diesem Kontext kurz eingegangen. Es sollte bedacht werden, ob „Wort und Wissen“ nicht Gefahr läuft, denselben Fehler zu machen, den wir aus der amerikanischen Sintflutgeologie kennen: Ein alles andere als zwingendes Verständnis des Bibeltextes wird als Grundlage für die ausführliche Repräsentation eines Modells nach außen hin verwendet (etwa im kritischen Lehrbuch!), ohne dass die entsprechende theoretische oder gar praktische Basis bestünde.



  • Junker R (2004) „Harter Kern“ und Hilfshypothesen von Forschungsprogrammen in der Schöpfungsforschung. http://www.wort-und-wissen.de/fachgruppen/wt/hartkern.pdf

  • Junker R (2005) Wissenschaft im Rahmen des Schöpfungsparadigmas. http://wort-und-wissen.de/artikel/a02/a02.pdf

  • Scherer S (Hg., 1993) Typen des Lebens. Berlin.

  • Wood TC (2005) A Creationist Review and Preliminary Analysis of the History, Geology, Climate, and Biology of the Galápagos Islands. Eugene.

  • Wood TC, Wise KP, Sanders R & Doran N (2003) A Refind Baramin Concept. OPBSG 3, 1-14.